Weinstube Weinbauer

Weinbauer Restaurant

Und abends trifft man sich im Weinbauer …

Das Restaurant Weinbauer, Bad Wiessee’s älteste Weinstube, liegt in unmittelbarer Seenähe. Das familiengeführte Restaurant sowie der Hofgarten bieten eine gemütliche Atmosphäre, regionale, frische Küche sowie über 70 Qualitätsweine.

Genießen Sie überwiegend deutsche Qualitätsweine ausgesuchter Weinerzeuger im traditionellen ¼-Liter-Schoppen. Unsere Köche legen großen Wert auf regionale, heimische Produkte ansässiger Erzeuger sowie die frische Zubereitung der Speisen. Ob Spinatknödel, Wildbratwürste oder hausgeräuchertes Forellenfilet, Schinken und Wurz’n – hier genießen Sie hausgemachte Produkte. Die Speisekarte wird abgerundet durch saisonale Tages- und Wochenempfehlungen.

Beliebt sind auch die Spezialitätentage, die Sie nicht verpassen sollten!

  • Juni bis Oktober: Jeden Dienstag Steckerlfisch – frische Forelle vom Holzkohlegrill um 12,50 € und Livemusik
  • Mai bis Oktober: Jeden Donnerstag ofenfrische Grillhaxe um 9,50 € und jeden zweiten Donnerstag Livemusik mit den Warngauer Blasmusikanten
  • Juni bis Oktober: Jeden Samstag ofenfrischer Schweinsbraten mit Knödel und Krautsalat um 10,20 €

Essen… Trinken… Genießen…
Hier lebt und erlebt man dieses Motto…

Sebastian Waitz

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ÖFFNUNGSZEITEN

Montag bis Sonntag 17:00 bis 23:00 Uhr

Essen … Trinken … Genießen …

Die große Weinauswahl

Die Viertel-Liter-Schoppen und seine ideenreiche Küche haben den Weinbauer beliebt und berühmt gemacht! Der Weinkeller überzeugt mit überwiegend deutschen Qualitätsweinen ausgesuchter Weinerzeuger. Unsere Köche legen großen Wert auf regionale, heimische Produkte und die frische Zubereitung der Speisen.

Das Winzerjahr

Frühjahr

Im milden Licht der Frühjahrssonne beginnt der Austrieb der Reben. Die jungen Triebe sind nun sehr empfindlich. Oft hat schon Nachtfrost im Mai große Schäden angerichtet. Die meisten der kleinen Rebzweige überstehen aber das Wechselspiel der Temperaturen und werden langsam größer. Mit Hilfe eines Drahtrahmens, der dem Wachstum ständig angepasst wird, ranken die Triebe empor. Zu den Hauptarbeiten in dieser Zeit zählt auch, sog. Wildtriebe auszubrechen um die volle Kraft des Rebstocks in die fruchtbaren Zweige zu lenken. Bei guten Bedingungen lässt auch die Traubenblüte mit ihrem süß-würzigen Duft nicht lange auf sich warten.

Sommer

Das Rad der Zeit dreht sich weiter, die Trauben wachsen, gedeihen im Wechsel von Sonne und Regen. Die Weinberge fordern wieder das volle Engagement der Winzer. Es ist gut, dass bereits viele schweißtreibende Arbeiten durch Maschinen erleichtert werden, aber die Hacke kommt immer noch zum Einsatz, wenn z.B. eine neu angelegte Fläche von Wildkräutern zu befreien ist. Weiterhin sind ständig Pflege- und Schutzmaßnahmen an den Wingerten und am Boden erforderlich (Laubschnitt, Zackern, Mulchen). Zu gleicher Zeit fallen auch verschiedene Arbeiten auf dem Winzerhof und im Weinkeller an. So sind die Mehrwegflaschen für den nächsten Einsatz vorzubereiten und gründlich zu reinigen. Im Keller werden restliche Trübstoffe aus dem Wein filtriert, bevor er schließlich flaschenweise abgefüllt wird.

Herbst

Im Herbst ist Weinlese und bei allen Winzern herrscht geschäftiges Treiben. Wenn die Früchte eines Weinberges die nötige Reife erreicht haben, werden sie abgeerntet. Die Trauben werden im Kelter mit wenig Druck schonend gepresst. Der frische, süße Most kommt nun sorten- und lagenrein in die Fässer im Weinkeller. Es beginnt die Gärung und „Naturhefe“ unterstützt die Umsetzung der Süße des Saftes in Alkohol. Die Trübstoffe setzen sich danach am Boden der Fässer ab. Beim Abstich werden Wein und Hefe getrennt und verschiedene Filtrationen machen den Wein klar und rein. Sobald die nötige Fassreife erreicht ist, kommen die Weine in die Flasche und erfreuen die Genießer nun endlich mit würziger Milde oder herzhafter Rasse …

Winter

In jedem neuen Jahr, wenn die Weinberge kahl und leer sind, beginnt für den Winzer der Rebschnitt. Oft ist bei der klirrenden Kälte nur das Zischen der pneumatischen Scheren in der Gemarkung zu hören. Bald kommt das Frühjahr und damit der Austrieb und bis dahin muss alles fertig sein. Am besten lassen sich die abgeschnittenen Reben, die nun die Rebzeilen bedecken, bei Frost häckseln. Das gibt wieder Humus und hält den natürlichen Vegetationskreislauf im Gleichgewicht. Die eine Rebe, die am Stock belassen wurde, wird nun am „Bügeldraht“ angebunden; aus ihr wächst später die gewaltige Laubwand mit den süßen Trauben, die dann den Saft für den edlen Wein liefern. Doch bis es soweit ist, vergeht noch einige Zeit …

Steckerlfisch

(Steckerl, bayrisch für „kleiner Stecken, Stab“) ist an einem Stab gegrillter Fisch, eine Spezialität aus dem bayerischen Alpenvorland und Oberösterreich, die vor allem in Biergärten und auf Volksfesten serviert wird. Er hat nichts mit dem getrockneten Stockfisch zu tun. Traditionell wird Steckerlfisch aus in den örtlichen Seen und Flüssen gefangenen Renken, Weißfischen oder Brachsen zubereitet, heute auch aus Zuchtfischen wie Forellen und Saiblingen sowie Makrelen und anderen Seefischen. Zur Vorbereitung werden die ganzen ausgenommenen Fische mit einer kräftigen Marinade aus Öl, Gewürzen und Knoblauch eingestrichen und der Länge nach vom Maul her auf etwa 60 cm lange entrindete Weidenzweige oder gewässerte Holzstäbe gespießt. Zum Grillen werden die Stöcke oft so festgemacht, dass sich die Fische kopfunter schräg über oder neben der Holzkohleglut befinden. Während der Garzeit sollten die Fische gelegentlich mit der Marinade oder Butter bepinselt werden, damit ihre Haut knusprig wird. Steckerlfisch wird auf dem Papier gegessen, in das er nach dem Grillen eingewickelt wurde oder auf einem Teller serviert. Als Beilage isst man z.B. Brezn oder Semmeln.

JUNI BIS OKTOBER

Jeden Dienstag Steckerlfisch

Lust auf Haxn? Oder lieber Eisbein?

Das Wahrzeichen der deutschen Küche, das Eisbein, wird auch als Haxe, Haxn bzw. Schweinshaxe, Knöchla, Hechse, Hämmche oder Bötel bezeichnet. Im Hessischen wird es ebenfalls Haspel, in Österreich Stelze, auf bayrisch Schweinshaxn, fränkisch auch Knöchla und schweizerisch Gnagi oder Wädli genannt. Der Name Eisbein kommt übrigens von der Form des stabilen Röhrenknochens, der einer Schlittschuhkufe ähnelt. Man vermutet, dass Skandinavier sich früher mit Kufen aus Schweinschienbeinen auf´s Eis gewagt haben.

In Zusammenhang mit unseren Haxn ist ein Wort ganz wichtig:

Guad!

MAI BIS OKTOBER

Jeden Donnerstag Ofenfrische Haxn

Obatzda

Keine Speise der bayerischen Biergartenschmankerln ist so typisch bayerisch wie der Obatzda. Traditionell besteht original bayerischer Obatzda aus Camembert, Butter, Paprika, Kümmel, Zwiebeln, Salz, Pfeffer und einem Schuss Weißbier. Dieses Rezept geht auf die Freisinger Wirtin Katharina Eisenreich des dort ansässigen Bräustüberls „Weihenstephaner“ zurück. Sie war die erste, die den Obatzda im Jahre 1920 regulär ihren Gästen zum Verzehr anbot. Spätestens zu diesem Zeitpunkt mauserte sich der Obatzda vom „Arme Leute-Essen“ zur bayerischen Spezialität, die bei einer echten bayerischen Brotzeit unter gar keinen Umständen fehlen darf.

MAI BIS OKTOBER

Jeden Mittwoch Fleischpflanzerl vom Kalb

Obergärige Biere

Die Bezeichnung obergäriges Bier beruht darauf, dass bei obergärigen Bieren die Hefe während der Gärung in klassischen Brauverfahren an die Oberfläche stieg. In modernen Brauverfahren allerdings sinkt sie nach Ende der Gärung, wie untergärige Hefe, zu Boden. Die für die Obergärung erforderlichen höheren Gärtemperaturen (15 °C bis 22 °C) führen zu einer vermehrten Bildung von Fruchtestern und höheren Alkoholen durch die Hefe. Diese verleihen den Bieren oft ein fruchtiges Aroma. Obergärige Biere wurden früher oft ohne Lagerung direkt im Anschluss an die Hauptgärung vermarktet. Sie waren ungespundet und generell nur kurz haltbar. Heutzutage wird eine Lagerung ähnlich wie bei den untergärigen Bieren durchgeführt.

Untergärige Biere

Bei untergärigen Bieren sinkt die Hefe nach dem Gärungsprozess auf den Boden des Gärtanks. Es sind gewissermaßen „ausgebaute“ Biere, die eine gewisse Reifezeit benötigen. Ihre Herstellung benötigt Kühlung mit Temperaturen von weniger als 10 °C. Dies ist ganzjährig erst seit der Erfindung der Kältemaschine möglich. Deswegen konnte beispielsweise das Märzen früher nur bis März gebraut werden, woher es seinen Namen hat.

Erleben Sie musikalische Unterhaltung in unserem Hofgarten!

  • Frank Müller auf dem Akkordeon
  • Toni Fischer mit seiner Zither
  • Warngauer Blasmusikkapelle

Unsere Partner in der Region

Ayinger Privatbrauerei in Aying

Adelholzener Mineralbrunnen in Adelholzen

Metzgerei Holnburger in Miesbach

Tegernseer Fischzucht in Wildbach Kreuth Obst & Gemüse Wunderlich in Gmund

Obst – Gemüse und Südfrüchte Eham in Bernloh

1. Tegernseer Kafferösterei Mario Felix Liebold

Eierhandel Rüdel in Au

Tiroler Bauernstandl S. Waitz in Bad Wiessee

APRIL BIS OKTOBER

Jeden Samstag Schweinsbraten

Weinbauer Hausladen

Hausladen Weinbauer

Der jüngste „Sproß“ des Unternehmens ist unser „Weinbauer Hausladen“ in den Bellevue Arkaden. Sie suchen ein „Mitbringsel“ oder eine gute Flasche Wein, einen Whisky oder einen tollen Schnaps, Käse und Speck, eine herrliche Schokolade oder Sie wollen tagsüber gemütlich einen Wein trinken… … dann sind Sie richtig im „Weinbauer Hausladen“. Neben vielen hausgemachten Schmankerln aus unserer Küche bieten wir auch Weinverkostungen an. Gerne auch für Gruppen.